Über uns - Klaus und Karin Kaiser

Wir sind seit März 2003 verheiratet. Meine Frau hat aus ihrer ersten Ehe zwei, mittlerweile erwachsene Kinder in die Ehe eingebracht. Wir teilen die selbe Garten- und Pflanzenleidenschaft, durch die wir uns vor ca. 20 Jahren kennengelernt haben. Unser Hobby wurde unser Beruf: Karin ist Gartendesignerin, Klaus ist Gartenarchitekt. Zunächst hat jeder von uns sein eigenes, vor der Eheschließung gegründetes Geschäft weitergeführt. Im Juni 2008 haben wir aus beiden Geschäften die Planung herausgenommen und unser gemeinsames Planungsbüro "KAISER + KAISER - Visionen für Freiräume GbR" gegründet.

Aufgewachsen sind wir in nicht gläubigen Elternhäusern, d.h., unsere Eltern gehörten formell zwar einer Landeskirche an, aber weder praktizierten sie den Glauben, noch waren sie wiedergeboren. Trotzdem bekamen wir christliche Werte vermittelt.
Für mich, Klaus, spielte der christliche Glaube in meiner Jugendzeit keine Rolle mehr. Das Interesse kam erst wieder zurück - und zwar ziemlich plötzlich und nachdringlich -, durch einen Mitschüler an der Fachoberschule, der die Bibel und die Losungen las. Ich verspürte einen großen Drang, Gott zu suchen. Allerdings merkte ich sehr schnell, dass ich ihn hinter Kirchentüren nicht finde. Und da kein Wiedergeborener da war und mir das Evangelium predigte, zog mich die Esoterik in ihrem Bann. Im Nachhinein weiß ich, dass der Herr mich diesen Weg zwar gehen ließ, mich darin aber vor dem Schlimmsten bewahrte. Auf schon fast wundersame Weise nahm Gott mit mir die Kurve und führte mich schnurstracks ins Johannesevangelium.
Karin hatte bereits den Weg zum Marburger Kreis (ein überkonfessioneller, missionarischer Arbeitskreis) gefunden. Ihr und der Geschwister Gebet, aber sicherlich auch der Herr führten mich dann auch dorthin. Durch die gesegnete Arbeit des MG kamen wir zum Glauben (Karin 1996, Klaus 1997), d.h., seit dem sind wir in Christus wiedergeboren. Wir waren etwa 3 Jahre dabei.
Am 13. September 1998 wurden wir von den Ältesten der Freien Christengemeinde Zwickau durch Untertauchen getauft.
Danach wurden wir Teil eines gemeindeunabhängigen Hauskreises. Nachdem sich eine freie, charismatisch ausgerichtete "Gemeinde" in Coburg etabliert hat, besuchten wir diese zusammen mit dem größten Teil der Hauskreismitglieder. Die Schwerpunkt der Lehre in dieser institutionellen Gemeinde lag auf Glaube und Heilung. - Wir glaubten damals, dass das so Gottes Wille sei und dass auf diese Weise "Christ-sein" gelebt würde.

Karin hatte schon damals viele Cassetten von Derek Prince. Angefangen mit der umfangreichen Lehrserie "Der Tausch am Kreuz" haben wir fast alles von Derek Prince gehört und gelesen. Zweifelsohne hat er ein gutes Fundament gelegt. Allerdings waren wir beide immer offen auch für andere Prediger bzw. Autoren. Dadurch bekamen wir zwar eine relativ "weite Sicht", waren allerdings noch von vielen "christlichen Standards" eingenommen. Wir kamen gar nicht auf die Idee, diese zu hinterfragen. Praktizierte und praktiziert doch die Mehrheit der wiedergeborenen Christen weltweit auf diese Art und Weise das "Christ-sein".
Zwölf Jahre waren wir Teil dieser "Gemeinde". Weil wir aber immer die Wahrheit gesucht haben und weil wir Gott intim kennenlernen wollten, gab der Herr uns mehr und mehr Licht. Die Folge war, dass wir zunehmend das allgemein verbreitete christlich-religiöse System in Frage stellten. Durch das intensive Studium der Bibel, v.a. des Neuen Testaments, ergaben sich für uns immer mehr Widersprüche. Außerdem sahen wir nicht die Ergebnisse, die das authentische Leben der Gemeinde Christi nach Pfingsten hervorbrachte. So kamen wir an den Punkt, wo wir den bisherigen Weg nicht mehr mitgehen konnten. Im Sommer 2010 har der Herr uns aus unserer Aufgabe in der institutionellen "Gemeinde" entlassen.
Ganz entscheidend war für uns ein Gebet, dass beim letzten Treffen unserer Gebetsgruppe (3 Geschwister aus der institutionellen Gemeinde, sowie wir beide) spontan aus Karins Mund kam: "HERR, lösche du komplett unsere (christliche) Festplatte und spiele du uns dein Betriebssystem und deine Programme auf." (Vorausgegangen war das Gebet einer Schwester: "HERR, drücke du die Resettaste." - Begreifst Du den Unterschied?) Gott hat unser Gebet erhört, das wir mehr als einmal wiederholt haben! Und er ist immer noch dabei, "heilige, christliche Kühe" offenbar zu machen und dann zu schlachten!
In jener Zeit hat sich mehr und mehr unsere Berufung herauskristallisiert. Wir kamen an den Punkt, wo wir diese anerkennen mussten. Um jeden Zweifel auszuräumen, hat Gott uns zu einem Apostel und Propheten geführt (wir wollten da gar nicht hin), der weder uns kannte, noch wir ihn. Er hat prophetisch über uns unsere Berufung ausgesprochen und damit bestätigt, was wir von Gott offenbart bekommen hatten. Das war im Februar 2010.
Der souveräne Herr hat uns eine FUNKTION in seinem Leib gegeben. Er hat uns als Liebegabe von ihm für seinen Leib eingepflanzt. Wohlgemerkt: Funktion! Denn es gibt im Leib Christi weder Position noch irgend eine Hierachie! Wir verstehen uns als Diener, deren Aufgabe es ist, die Heiligen zuzurüsten für das Werk des Dienstes. Unser innigster Wunsch ist es, dass Menschen den Vater, Christus den Sohn und den Heiligen Geist persönlich kennenlernen, in intimer Gemeinschaft mit Gott leben können und dass sie nur von ihm abhängig werden. Ganz wesentlich dafür ist das Verständnis, was in Gottes Augen und Plan die Gemeinde ist. Hier hat der Herr in seiner Souveränität in den letzten Jahren uns viel Offenbarung geschenkt. Verbunden mit den Offenbarungen waren ( und sind!) seine Wirkungen an uns als Personen. Der Herr musste und muss sicher auch weiterhin unser Fleisch behandeln. Weil wir "ja" zum Kreuz gesagt haben und sagen, tut er Herr sein Werk an uns. Wir wissen sehr wohl, dass wir ohne das Kreuz bei dem großen Werk, zu dass uns der Herr berufen hat, nicht weit kämen. Eine verbindliche Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern gehört gleichfalls untrennbar dazu. Wir brauchen ihre Gebete und ihr Prüfen!
Ein Aspekt dieser Berufung ist die Braut Christi in Coburg. Der Herr selbst hat es uns auf's Herz gelegt, für seine Braut in Coburg zu beten und, nach seinen Anweisungen, konkrete Schritte zu tun. Einer dieser "Schritte" ist diese Homepage.

Betonen möchten wir, dass wir heute mit Dankbarkeit auf alle Ereignisse und Erfahrungen zurückblicken, ebenso auf Alles, was wir lernen durften. Wir erkennen heute in Allem die Führung und Zubereitung unseres Herrn. Alle Ehre sein nur IHM allein !!!

Blog von Klaus und Karin

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